Nein diesmal geht es nicht um den Monthy Phyton Sketch, diesmal geht es um Spamaufkommen und Vermeidung. Über das Wochenende ist mal wieder eine große Spamwelle über den Blog gebrochen. Bisher hab ich die fraglichen Kommentare einfach händisch gelöscht als Spam markiert. Das geht, aber bei 100 und mehr pro Tag macht es keinen Spaß.
Was also tun?
Es gibt da sicherlich verschiedene Möglichkeiten und herangehensweisen. Meine erste Idee war ein Captcha. Problem … hier wird das Problem mal wieder auf den Leser abgewälzt. Auch wenn mir die Idee von reCaptcha gut gefiel, hier werden gleichzeitig die Captchas benutzt um bei scannen von Büchern nicht erkannte Wörter von Menschen identifizieren zu lassen. Allerdings werden so also auch wieder Nutzerdaten zu Fremdservern übertragen.
Also doch eher ein reines Antispam Plugin. Askismet wird bei jeder WordPress Installation mitgesendet. Es soll sehr gut funktionieren, doch auch hier hat mir die Art und Weise sauer aufgestoßen. Die Userdaten werden komplett an einen amerikanischen Server übermittelt, welche Daten dann da gespeichert werden ist nicht bekannt. Auch das empfinde ich nicht unbedingt als eine saubere Lösung.
Die Lösung fand sich im Plugin AntiSpamBee, ein hochgelobtes Plugin welches optional die Daten sendet aber ansonsten auch ohne funktioniert. Seit der Installation vor einer halben Stunde hat es 5 Kommentare erfolgreich blockiert, ich bin also sehr zufrieden =).